Englisch wird immer wichtiger. Kinder haben bereits während ihrer Zeit im Kindergarten häufig den ersten Kontakt mit dieser Sprache. Denn: spielerisches Lernen ist wichtig. Eine gute Möglichkeit, um wirklich sicher und fließend sprechen zu lernen, sind Sprachferien in einem anderen Land – beispielsweise auf Malta, Zypern, Irland, Großbritannien, den USA, Neuseeland oder Australien. Eben dort, wo man die Sprache als Muttersprache hat. Sehr schnell wird man zwischen den unterschiedlichen Ländern sprachliche Unterschiede feststellen. Denn auch Englisch wird im Dialekt gesprochen. Australier sprechen anders als Amerikaner oder die Briten. Verkürzungen im Wort oder gar völlig unterschiedliche Wortbedeutungen treten hier zu Tage. Dem Schulenglisch am Nächsten kommt letztlich das britische Englisch, denn hierauf basieren die Lehrpläne in Deutschland.
Ein Aufenthalt während der Sommerferien in London, in Schottland oder Wales bei einer Gastfamilie kann die eigenen Fähigkeiten bzgl. der englischen Sprache optimieren. Man lernt dort insbesondere auch, sich letztlich zu trauen zu sprechen. So wie man dies in der eigenen Muttersprache letztlich auch tut. Wichtig ist, dass man in den unterschiedlichen Situationen des Alltags, in festen Situationen aber auch in ungewöhnlichen Momenten sprachlich gefordert ist und sich in solchen Themen behaupten kann – letztlich auch, weil man es muss, um sich mit den anderen zu verständigen und nicht isolliert als Einzelkämpfer oder Außenseiten da zu stehen.